Antibes Juan-Les-Pins
Die Sehenswürdigkeiten der Stadt
 

Picasso–Museum im Schloss Grimaldi

Im Jahr 1925 sorgte der hiesige Gelehrte Romuald Dor de la Souchère dafür, dass die Ruine des Schlosses von Antibes wiederhergestellt und als Museum eingerichtet wird. Als Picasso im Jahr 1946 ein Atelier suchte, das ihm Platz für seine grossformatige Malerei bot, richtete er sich im Schloss ein und blieb etwa sechs Monate. Am Ende hinterliess er der Stadt alles, was er in dieser Zeit geschaffen hatte – es war ein veritabler Schatz: 25 grossformatige Gemälde, dazu Zeichnungen und Skizzen sowie 150 in Vallauris gefertigte Keramiken. Seither ist der Museumsbestand um die Werke weiterer Künstler bereichert worden: Miro, Modigliani, Léger, Ernst, De Staël …. und auf der Schlossterrasse, vor einem atemberaubenden Panorama, gruppieren sich Werke von Germaine Richier, Poirier, César ….

 

 
Le Musée de la Tour (Tour Gilli)

Dieser Turm der mittelalterlichen Stadtbefestigung war 150 Jahre lang von der Fischerfamilie Gilli bewohnt. Seit 1980 beherbergt er das Museum für Volkskunst und Brauchtum aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
 
Peynet – Museum

300 Werke des berühmten „Zeichners der Verliebten“, der seit 1950 in Antibes zu Hause war, sind hier ausgestellt (Plakate, Zeichnungen etc.)
 
Fort Carré

Diese im 16. Jahrhundert errichtete Befestigung war so gut angelegt und bewaffnet, dass sie niemals eingenommen wurde. Unter Vauban wurde sie weiter perfektioniert und der Waffentechnik seiner Zeit angepasst. Heute steht sie unter Denkmalschutz und gehört zum historischen Bestand der Gemeinde.
 
und nicht zuletzt:

Der Meerespark „Marineland“

Der grösste zoologische Meerespark in Europa empfängt jedes Jahr über eine Million Besucher, die hierher kommen, um die Vorführungen seiner Bewohner zu bestaunen:
Schwertwale, Delphine, Seehunde, See-Elefanten, Pinguine, Pelikane und auch etliche Haie, Rochen und exotische Fische, die sich in einem riesigen Aquarium tummeln.